
Produktentwicklung · Schweiz
Prototyping.
DOMTEKNIKA entwickelt Prototypen, um Ideen im Einsatz zu prüfen, Mechanismen zu validieren und weitere Entwicklungsschritte vorzubereiten.
Ihr Vorhaben besprechenTechnik verstehen
Welcher Prototyp für welche Entscheidung?
Ein Prototyp kann eine Bewegung untersuchen, Nutzertests ermöglichen oder die Fertigung vorbereiten. Die zu beantwortende Frage bestimmt Material, Verfahren und erforderliche Ausführung. Wer das Lernziel festlegt, kann den Aufwand gezielt einsetzen.
| Prototyp | Welche Frage er beantwortet | Was noch zu prüfen ist |
|---|---|---|
| Funktionsprinzip | Funktioniert die geplante Bewegung oder der Mechanismus? | Endgültiger Bauraum, Lebensdauer und Fertigung. |
| Nutzungsmodell | Passen Handhabung, Zugänglichkeit und Bedienabläufe zu den Nutzern? | Materialverhalten und Wiederholbarkeit in der Produktion. |
| Seriennaher Prototyp | Entsprechen Montage und Verhalten dem geplanten Verfahren? | Prozessstreuung und Prüfungen für die Produktionsfreigabe. |
Merksatz
Definieren Sie vor dem Bau eine Frage, ein Erfolgskriterium und die daraus folgende Entscheidung. Ein 3D-Druck kann den Bauraum bestätigen; bei einem Wechsel von Material oder Verfahren muss das Verhalten erneut bewertet werden.

Eine Aufgabe, ein konkretes Projekt
Aventor
Von Konzepten mit drei und vier Rädern zu physischen Prototypen.
Aventor begann 2012 als internes Projekt. DOMTEKNIKA entwickelte die elektrische und mechanische Architektur, untersuchte Varianten mit drei und vier Rädern und baute physische Prototypen. Das Projekt zeigt den Weg vom Konzept zum vollständigen System, bevor ein eigenständiges Startup gegründet wurde.
Projekt ansehenWann wir Sie unterstützen
Konkrete Erkenntnisse gewinnen, bevor Sie den nächsten Entwicklungsschritt beauftragen.
- Eine Funktion oder Bewegung überprüfen
- Ergonomie und Komponentenintegration testen
- Einen bestehenden Prototyp weiterentwickeln
Unser Vorgehen
Ein Prototyp beantwortet eine konkrete Frage: eine Bewegung prüfen, Ergonomie testen oder eine Funktion demonstrieren. Die Prüfziele bestimmen Aufbau und Ausführung.
Prüfziel bestimmen
Fragestellung und Beobachtungskriterien festlegen.
Passenden Prototyp bauen
Werkstoffe und Ausführung auf den Test abstimmen.
Testen und verbessern
Beobachtungen und notwendige Änderungen dokumentieren.
Ihre Ergebnisse und Unterlagen
- Bedarfsgerechter Prototyp oder Demonstrator
- Prüfpunkte und Beobachtungen aus Versuchen
- Konstruktionsanpassungen für den nächsten Schritt
Versuche fliessen in die Weiterentwicklung ein. Ein Funktionsdemonstrator und ein seriennahes Bauteil erfüllen unterschiedliche Aufgaben; der Umfang richtet sich nach der anstehenden Entscheidung.
Umfang, Prüfungen und Ergebnisse legen wir vor Projektbeginn gemeinsam fest.
Konkrete Fragen.
Muss ein Prototyp wie das Serienprodukt aussehen?
Nicht immer. Für einen Bewegungsnachweis kann ein einfacher Aufbau reichen. Für Anwendungstests sind eine repräsentative Form und Ergonomie wichtiger.
Ist ein funktionierender Prototyp serienreif?
Nicht unbedingt. Werkstoffe, Toleranzen, Montage und Serienverfahren können eine eigene Industrialisierungsphase erfordern.
Wie wählt man zwischen 3D-Druck und spanender Fertigung?
Beim 3D-Druck entsteht das Teil schichtweise; bei der spanenden Fertigung wird Material aus einem Rohling abgetragen. Entscheidend sind Geometrie, gewünschtes Material, Funktionsflächen und die zu prüfenden Lasten. Für einen Prototyp werden auch notwendige Nachbearbeitung und die tatsächlich benötigte Präzision festgelegt.
Für unser erstes Gespräch
.Was soll Ihr nächster Prototyp zeigen?
Ihre Skizzen, Modelle und vorhandenen Versuchsergebnisse helfen uns, das Prüfziel zu bestimmen und einen für Ihre Entscheidung geeigneten Prototyp auszuwählen.
- Ihr Ziel und der Einsatz des Produkts
- Der aktuelle Stand: Idee, Zeichnungen oder Prototyp
- Ihre technischen Anforderungen und Ihr Zeitplan
Ihre Informationen behandeln wir vertraulich.





