Produktentwicklung · Schweiz
Elektronik-Integration.
DOMTEKNIKA integriert elektrische und elektronische Funktionen in die mechanische Architektur von Produkten und Demonstratoren.
Ihr Vorhaben besprechenTechnik verstehen
Elektronikintegration braucht auch Mechanik.
Eine Platine, ein Sensor oder ein Motor benötigt Platz für Anschlüsse, Befestigung und Betrieb. Das mechanische Gehäuse beeinflusst ausserdem Zugänglichkeit, Verkabelung und Wärmeabfuhr. Diese Schnittstellen werden bereits in der Produktarchitektur festgelegt.
| Schnittstelle | Oft übersehen | Gemeinsam festlegen |
|---|---|---|
| Stromversorgung | Anlaufstrom oder Strom während einer Aktion kann vom Durchschnittsverbrauch abweichen. | Betriebsarten, Stromspitzen und Anschlüsse. |
| Bauraum und Zugang | Stecker benötigen Platz zum Anschliessen; austauschbare Komponenten müssen zugänglich bleiben. | Reservierte Volumen, Kabelführung und Montagefolge. |
| Wärme | Verlustleistung erwärmt Komponenten; Platine und Gehäuse tragen zum Wärmeweg bei. | Umgebung, abzuführende Wärme und den Weg nach aussen. |

Eine Aufgabe, ein konkretes Projekt
Transparente Schaufensteruhr
Die Zeit anzeigen, ohne sichtbare zentrale Achse.
Die transparente Uhr verbindet am Umfang angetriebene Scheiben mit automatischer Synchronisation über die Atomuhr. DOMTEKNIKA entwickelte das vollständige elektrische und mechanische Konzept, koordinierte die Designstudie und baute einen Funktionsprototyp mit gespritzten Zahnsegmenten. Die Integration ermöglicht das visuelle Prinzip des Produkts.
Projekt ansehenWann wir Sie unterstützen
Mechanik, Stromversorgung und Steuerung zu einem funktionierenden System verbinden.
- Eine elektrische Funktion in ein Produkt integrieren
- Einen elektromechanischen Demonstrator entwickeln
- Schnittstellen zwischen Komponenten und Mechanik klären
Unser Vorgehen
Ausgangspunkt sind Funktionen und Schnittstellen: Versorgung, Steuerung, Komponenten und Bauraum. Die Integration wird gemeinsam mit der Mechanik entwickelt.
Funktionen definieren
Stromversorgung, Steuerung und Schnittstellen klären.
Komponenten integrieren
Bauraum, Montage und Zugänglichkeit planen.
Gesamtsystem prüfen
Funktionen testen und Integration weiterentwickeln.
Ihre Ergebnisse und Unterlagen
- Funktionsarchitektur und Schnittstellen
- Integration der Komponenten in das Produkt
- Prototyp und Funktionsprüfungen im vereinbarten Umfang
Zu unseren Projekten gehören elektrische Mobilitätsarchitekturen und eine automatisch synchronisierte Uhr. Entwicklungstiefe, Prüfungen und Produktionsvorbereitung werden projektspezifisch festgelegt.
Umfang, Prüfungen und Ergebnisse legen wir vor Projektbeginn gemeinsam fest.
Häufige Fragen.
Die vollständige FAQ ansehen7 Fragen
Arbeiten Sie mit unserem Elektronikteam zusammen?
Ja. Wir können Schnittstellen und mechanische Integration gemeinsam mit Ihren Projektteams oder Partnern bearbeiten.
Welche Unterlagen sollen wir vorbereiten?
Gewünschte Funktionen, ausgewählte Komponenten, Anforderungen an die Stromversorgung und vorhandene Zeichnungen. Darauf aufbauend legen wir Entwicklung und Prüfungen fest.
Was umfasst die Integration elektronischer Komponenten?
Einbau, Stromversorgung, Verbindungen und mechanische Schnittstellen werden aufeinander abgestimmt. Falls Elektronikentwicklung oder Software erforderlich sind, wird deren Umfang ausdrücklich festgelegt.
Müssen die elektronischen Komponenten schon ausgewählt sein?
Nein. Ausgangspunkt können die benötigten Funktionen oder bereits verfügbare Komponenten sein. Datenblätter, Abmessungen und Anforderungen an die Stromversorgung helfen, Architektur und Randbedingungen festzulegen.
Warum beeinflusst das Gehäuse die Elektronik?
Bauraum, Befestigung, Kabel und Zugang hängen von der mechanischen Konstruktion ab. Auch die Wärmeabfuhr unter den vorgesehenen Betriebsbedingungen muss berücksichtigt werden.
Wie wird das Zusammenspiel von Mechanik und Elektronik geprüft?
Schrittweise, etwa über Stromversorgung, Steuerung, Bewegung und Nutzung. Die Prüfungen beziehen sich auf die benötigten Funktionen und vorgesehenen Bedingungen, mit vorab festgelegten Kriterien.
Wie wird die Laufzeit eines batteriebetriebenen Produkts abgeschätzt?
Erforderlich sind der Verbrauch in den verschiedenen Betriebsarten, deren Dauer und die tatsächlich nutzbare Batteriekapazität. Auch der Standby-Verbrauch zählt. Die Abschätzung für den vorgesehenen Einsatz wird anschliessend mit Messungen am System abgeglichen.
Für unser erstes Gespräch
.Welche Funktionen möchten Sie integrieren?
Beschreiben Sie Funktionen, Komponenten sowie die Bedingungen für Stromversorgung und Gehäuse. Daraus bestimmen wir Schnittstellen und notwendige Prüfungen.
Ihr Vorhaben besprechen




